29.05.2019

Medienmitteilung Kleinbauern-Vereinigung: Ausbildungshürdern verfehlen das ZielMit der Agrarpolitik 2022 schlägt der Bundesrat höhere Ausbildungsanforderungen für den Erhalt von Direktzahlungen vor. Die Kleinbauern-Vereinigung lehnt diese ab. Auch in Zukunft sollen Spät- und Quereinsteiger sowie Praktiker einen einfachen Zugang zur Landwirtschaft finden. Die Aus- und Weiterbildung stärken ist wichtig, aber eine Verschärfung der Anforderungen der falsche Weg. Für eine vielfältige Schweizer Landwirtschaft braucht es auch in Zukunft genügend Nachwuchs.

Regina Fuhrer-Wyss im Radio SRF zum Thema

 

17.05.2019

Medienmitteilung Kleinbauern-Vereinigung: WAK-Nationalrat ignoriert Anliegen der Bevölkerung

An der heutigen Sitzung hat die Nationalrats-Kommission WAK-N über die Initiative für sauberes Trinkwasserinitiative und die Initiative für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide debattiert. Die Kleinbauern-Vereinigung ist enttäuscht, dass die WAK-N die Anliegen der Bevölkerung nicht ernst nimmt und keinen indirekten Gegenvorschlag ausarbeiten möchte. Viele Bäuerinnen und Bauern bringt dieser Entscheid in ein Dilemma.

  

12.02.2019

Medienmitteilung Kleinbauern-Vereinigung: Jetzt Vielfalt stärken dank Betriebsbeitrag und Obergrenze

Mit der Agrarpolitik 22+ soll die Vielfalt an Betrieben durch die Einführung eines Betriebsbeitrags endlich einen Wert erhalten und gefördert werden. Zudem hat der Bundesrat das Problem der immer stärkeren Konzentration der Direktzahlungen bei wenigen, dafür sehr grossen Betrieben erkannt und will wieder eine Obergrenze einführen. Die Kleinbauern-Vereinigung begrüsst diese Schritte, fordert jedoch mehr als nur Alibi-Übungen

 

25.01.2019

Podcast mit Regina Fuhrer

1Hektar, der erste landwirtschaftliche Podcast der Schweiz, hat mit Bio-Bäuerin und Kleinbauern-Präsidentin Regina Fuhrer gesprochen. Ein Austausch über die sozialen Aufgaben der Landwirtschaft, verantwortungsvolle Handelspolitik und warum die wahre Grösse eines Betriebs nicht mit einer Hektarenzahl gleichgesetzt werden kann.